Sessionsorden der Session 2017/18

 

Der Orden für die Session 2018

Die Gilde Giemaul ist fest im „Städtle“ verankert und fühlt sich stets auch der lokalen Traditionspflege verpflichtet.

Im Jahr 2017 steht Heidingsfeld im Zeichen eines besonderen Ereignisses: Dem 650. Jubiläum der Stadtrechtserhebung im Jahre 1367, und dem damit verbundenen

Beginn der Errichtung seiner Stadtmauer. Hintergrund des historischen Ereignisses war der Erwerb Heidingsfelds durch Kaiser Karl IV im Jahr 1366 im Zuge seines Bemühens um den Ausbau der „Goldenen Straße“ von Prag nach Frankfurt am Main.

Dieses historische Geschehen nimmt der diesjährige Sessionsorden der „Gilde Giemaul“ auf:

Er zeigt in der oberen Hälfte Kaiser Karl IV – seiner Darstellung auf der Karlsbrücke in Prag nachempfunden. Flankiert wird dieser von zwei Wappenschilden mit dem „Fränkischen Rechen“ bzw. dem Stadtwappen Heidingsfelds. Der Kaiser steht gleichsam über der staufischen „Alten Burg“ die sich in Heidingsfeld am „Dürrenberg“ befand, und Ihm und seinem Gefolge bei seinen Besuchen im Städtle möglicher-weise Unterkunft bot (Die Grafik der Gebäude folgt einer Darstellung Oskar von Etzels aus den 1930er Jahren). Hinter der Burg ist die Stadtmauer zu erkennen. Neben dem Gebäudeensemble grüßt die Traditionsfigur des Giemauls den Betrachter, während sich in dessen Mitte die Namen des amtierenden Giemaulpaares befinden:

Manuel I. und Claudia I.

Die Darstellung wird von einem Schriftband unterfangen, welches auf das Jubiläum der Stadtrechtserhebung hinweist.

Getragen wird der Orden von an einer Kordel in den Vereinsfarben grün und rot – welche gleichzeitig die Stadtfarben Heidingsfelds sind.

 

 

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