Hätzfelder Faschingsnarren mit Hoffnung unter der Narrenkappe

Heidingsfeld. Die Hätzfelder Fasenachtsgilde Giemaul steht, wie viele andere Faschingsvereine, zur Zeit vor schwierigen Entscheidungen. Sagt man den Fasching ab oder hofft man auf einen besseren Verlauf der Pandemie im Januar.

„Es ist wie ein Blick in die berühmte Glaskugel. Eine Antwort oder die richtige Entscheidung zu finden ist in diesen Tagen sehr schwer. Die Gesundheit unserer Mitglieder und die unserer Besucher steht an erster Stelle“, so Christian Reusch (1. Gesellschaftspräsident).

„In der letzten Präsidiumssitzung haben wir beschlossen den Fasching noch nicht ganz aufzugeben. Wir wollen versuchen unsere Veranstaltungen im Februar nach den dann gültigen Vorgaben der Politik zu organisieren und durchzuführen“, so Reusch weiter.

Dem Traditionsverein fällt es sicherlich schwer die für Januar geplante Prunksitzung und Herrensitzung, die Würzburger BUNTESITZUNG, sowie den für Februar geplanten Hätzfelder Kinderfasching, abzusagen.

„In der aktuellen Lage der Pandemie haben wir keine Planungssicherheit für die abgesagten Veranstaltungen. Wir wollen unseren Gästen und Mitgliedern einen sicheren Fasching bieten und haben den Verlauf der Pandemie im Blick“ (Christian Reusch, 1. Gesellschaftspräsident)

Die bisher gekauften Eintrittskarten für die abgesagten Veranstaltungen können auf die Prunksitzungen am 12. & 19. Februar, sowie auf „Die Bütt uff´m Mee“ – die närrische Schifffahrt auf dem Main, umgebucht werden. Kontakt für die Umbuchung bzw. Rückerstattung unter 1-Schatzmeisterin@gildegiemaul.de.

Christian Reusch, 1. Gesellschaftspräsident der Fasenachtsgilde Giemaul Heidingsfeld e.V. (Foto: Sven Kelber)

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